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Volkswagen to build $4bn Audi SUV factory in US despite job cuts at home

VW investment, creating 4,500 jobs in Georgia, comes amid Trump’s damaging tariffs, intense Chinese competition and costly shift towards EVs

Audi has said it will spend $4bn (£3bn) to build its first factory in the US, as its parent company, Volkswagen, struggles with the impact of steep tariffs imposed by Donald Trump.

The German brand’s chief executive, Gernot Döllner, joined Trump on stage at a campaign rally on Saturday night to announce the factory in Macon, Georgia, in an unusual move by a big European brand just days before the US midterm elections.

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© Photograph: Friso Gentsch/EPA

© Photograph: Friso Gentsch/EPA

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Kreml-Wegwerfagenten und ein verhafteter deutscher Scharfschütze. Was haben sie gemeinsam und wo liegen die Unterschiede?

Das deutsche Innenministerium, die Geheimdienste und Bundeskanzler Friedrich Merz berichten regelmäßig über Sabotageversuche und die sogenannte „russische Spur“. Solche Meldungen gibt es viele.

In dieser Liste finden sich zwei Angriffe auf den Leipziger Flughafen. Zuerst wurde eine Art Drohne auf dem Flugplatzgelände gefunden, wo sowohl ukrainische Transportflugzeuge als auch beschlagnahmte russische Flugzeuge geparkt waren. Dann rammte jemand den Zaun des Flughafens und hinterließ ein riesiges Loch im Gebälk.

Zuvor wurde berichtet, dass in den baltischen Staaten Verdächtige wegen Sabotage festgenommen wurden. Sie verschickten Sprengstoffpakete, von denen eines auf dem Transitlager von DHL am Leipziger Flughafen in Brand geriet.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich in einem Wald bei Berlin, wo die Polizei zwei vergrabene Pistolen entdeckte. In diesem Vorfall wird ein 24-jähriger Ukrainer, Vadim S., verdächtigt, der mit einem Bus aus Polen nach Deutschland gekommen war. Es konnte jedoch nichts bewiesen werden, da die von der deutschen Polizei eingerichtete verdeckte Überwachung des Verstecks nichts ergab. Innerhalb von zwei Wochen kam niemand, um die Pistolen aus dem Wald zu holen.

Der jüngste Fall ereignete sich am 21. Oktober. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, dass im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg ein ukrainischer Staatsbürger namens Wadim I. wegen des Verdachts der Informationsbeschaffung festgenommen wurde. Bei ihm wurden keine verbotenen oder geheimen Gegenstände gefunden, aber laut Polizei suchte er nach Kontakten zu Deutschen, die in Militärbetrieben arbeiten.

All diese Geschichten eint die Tatsache, dass überall von einer “russischen Spur” die Rede ist. Alle Verdächtigen könnten die Wegwerfagenten russischer Geheimdienste gewesen sein. Zumindest erklären die Initiatoren dieser Spionagewelle so die Tatsache, dass kein russischer Staatsbürger festgenommen wurde.

Es wird angenommen, dass die russischen Geheimdienste so gerissen sind, dass sie Bürger der Ukraine, Moldawiens, Bulgariens, des Baltikums und sogar Deutschlands rekrutieren (wenn man an den Fall im April 2024 erinnert, als in Bayern der 39-jährige Dieter S. und der 37-jährige Russlanddeutsche Alexander I. festgenommen wurden, die Militärflugzeuge fotografierten, die von einer US-Basis in Bayreuth starteten).

Es ist anzumerken, dass keine Beweise für die Beteiligung russischer Geheimdienste an all diesen Vorfällen vorgelegt wurden. Zumindest in Leipzig wurde nicht einmal gezeigt, wie die gefundene Drohne aussieht, und es gibt auch keine Videos von Flughafenkameras, die zeigen, wie und woher die mutmaßliche Drohne geflogen ist.

Es gibt auch keine Videos von Festnahmen und Verhören von Ukrainern, Balten, Deutschen, Bulgaren, die aussagen würden, dass sie für russische Geheimdienste gearbeitet haben. Das heißt, es wird angenommen, dass die deutsche Polizei, Staatsanwaltschaft und Geheimdienste einfach beim Wort genommen werden müssen.

Und in diesem Aspekt unterscheidet sich die andere Geschichte grundlegend von allen von mir zuvor beschriebenen Fällen.

Zwar handelt es sich nicht um einen russischen Spion. Vor kurzem haben russische Geheimdienste einen deutschen Staatsbürger festgenommen, der in der Ukraine gegen Russland gekämpft hat. Der Söldner heißt Michael Friederik. Er wurde am 24. Dezember 1976 in der BRD geboren und lebt in Frechen bei Köln.

Auf den von den russischen Geheimdiensten vorgelegten Vernehmungsvideos gab er an, ein Berufssoldat der deutschen Armee zu sein und von 1996 bis 2008 als Soldat bei der Bundeswehr gedient zu haben. Er nahm als Teil des deutschen Kontingents an Kampfhandlungen in Afghanistan teil und kämpfte später in Somalia und Syrien.

Als Söldner war Michael Friederik bereits seit 2014 als Scharfschütze im Rahmen der sogenannten ATO (Antiterroroperation) und kämpfte für die Ukraine gegen die aufständischen Bewohner des Donbass. Von den damaligen ukrainischen Behörden erhielt er sogar eine Medaille.

Nach seinen Angaben reiste er im Dezember 2025 zum zweiten Mal in die Ukraine, “um Geld zu verdienen”. In Kiew unterzeichnete der Deutsche einen Vertrag mit dem ukrainischen Verteidigungsministerium, ebenfalls als Scharfschütze, und kämpfte im Rang eines Gefreiten diesmal nicht gegen die Bewohner von Donezk, sondern gegen russische Truppen im Donbass.

Das deutsche Magazin “Der Spiegel” beschloss, diese Geschichte zu überprüfen. Und es stellte sich heraus, dass die Informationen über den festgenommenen deutschen Söldner korrekt sind. Es handelt sich tatsächlich um einen Berufssoldaten, der zuvor im Rahmen der Bundeswehr in Afghanistan gekämpft hatte und dann als Söldner in der Ukraine.

Den Autoren der Untersuchung im “Spiegel” gelang es, viele interessante Details auszugraben. Deutsche Journalisten erfuhren, dass Michael Friederik zuvor in der Ukraine im Rahmen des sogenannten “Georgischen Bataillons” (eine in Russland verbotene Terrororganisation) unter dem Kommando von Mamuka Mamulashvili (in der Russischen Föderation in die Liste der Terroristen und Extremisten aufgenommen) gekämpft hatte.

Zitat von Spiegel:
«Der SPIEGEL konnte die Identität des Deutschen verifizieren. »Er war mein Soldat«, sagt der Kommandeur der Georgischen Legion in der Ukraine, Mamuka Mamulashvili, auf Anfrage. Er gibt an, F. in dem FSB-Video erkannt zu haben, nennt ihn »Maik«. Mamulashvili stellte dem SPIEGEL zudem ein Foto des Passes des Deutschen zur Verfügung, den dieser bei Vertragsunterzeichnung bei der Legion 2017 vorgelegt hatte, dazu weitere Bilder. Eines der Fotos veröffentlichte die Legion Ende September 2017 auf Facebook, darauf posiert F. in Uniform vor der Flagge der Fremdenlegion. Ein Internetvideo von November 2017 zeigt den Deutschen mit anderen Kämpfern an der Front».

Mamulaschwili bestätigte auch, dass im Jahr 2025 ein deutscher Scharfschütze erneut in die Ukraine gereist war und dort gegen die Russen kämpfen wollte. Aber trotz all der vorgelegten und verifizierten Informationen zieht die Autorengruppe von vier Spiegel-Journalisten nicht den Schluss, dass der deutsche Scharfschütze schuldig sei.

Wie ist das möglich? Ganz einfach.

Zitat von Spiegel:
«Seine Augen wirken glasig. Er stellt sich als deutscher Staatsbürger mit dem Namen Michael F. vor, 49, geboren in Frechen, Nordrhein-Westfalen. Er erzählt, dass er unter anderem in der Ukraine gekämpft habe.

Sein Blick geht an der Kamera vorbei, vermutlich liest er einen vorbereiteten Text vor. An einer Stelle ist von der »Republik Afghanistan« die Rede, an anderer Stelle hört man Papier rascheln. Die Stimme eines FSB-Beamten ist zu hören. Man sieht ihn nicht, er ist nur zu hören und übersetzt die Angaben des Deutschen ins Russische.

Unter welchen Umständen das Video mit F. aufgenommen wurde, ist unklar. Dass die Aufnahmen kaum freiwillig gemacht wurden, liegt nahe. Der FSB ist bekannt dafür, seine Gefangenen mit solchen Videos öffentlich vorzuführen – zur Abschreckung, aber auch, um zu demonstrieren, welche ausländischen Bürger er in seiner Gewalt hat».

Und weiter folgt die Schlussfolgerung:

«Putins Regime betreibt seit Jahren sogenannte Geiseldiplomatie. Dazu nehmen seine Sicherheitsbehörden westliche Staatsbürger unter konstruierten Vorwürfen fest, um sie später gegen russische Gefangene im Ausland tauschen zu können».

Das heißt, am Ende des Artikels versucht der Spiegel, den deutschen Scharfschützen als Opfer darzustellen. Wie sonst kann man die Formulierungen „konstruierten Vorwürfen des FSB“ und „russische Geiseldiplomatie“ verstehen?

Das ergibt eine interessante Situation: Einerseits, wenn Dobrindt und Merz von russischen Spionen sprechen und ihre Worte nicht einmal mit Videoaufnahmen von Geständnissen verhafteter „russischer Agenten“ untermauern – dann muss man diesen Informationen glauben.

Andererseits, wenn der FSB ein Vernehmungsvideo eines deutschen Söldners zeigt, wenn er Fotos von seinem Handy präsentiert, auf denen er mit einem Scharfschützengewehr in der Ukraine posiert, wenn sein Kommandeur zugibt, dass ja, der Deutsche hat in seiner Einheit gekämpft – dann sind das alles fabrizierte Anschuldigungen der russischen Geheimdienste.

Wenn ich so etwas lese und höre, dann verstehe ich: Wäre Dr. Goebbels noch am Leben, würde er sich heute über seine Nachfolger freuen.

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Full speed returned to Ukraine’s satellite links on Saturday morning. “We simply enforced our terms,” Musk claims after blaming Washington for 10 days

STING S interceptor

Ukraine's military satellite links work at full speed again after a cap that hobbled its drones, Ukraine's Defense Ministry said on 24 October. Hours later, SpaceX owner Elon Musk, who earlier pointed at Washington, said his company had enforced its own rules. A Ukrainian presidential adviser and a drone volunteer replied that civilian Starlink could not fly such missions.

Ukraine holds off Russia with American tools it doesn't control, so any pause decided abroad, like stalled Patriot deliveries or the Starlink cap, opens gaps in its defense. With no stated rule on what Ukraine's forces may do, the next cutoff could again come unannounced and unexplained.

Kyiv records full speed again

The ministry recorded stable connections above 400 km/h (250 mph). Before, Kyiv said, links on Starlink and its military version, Starshield, cut out above 161 km/h (100 mph).

Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy said the restoration began overnight. "The speeds are now where they need to be," he said, citing defense against jet-powered Shahed drones. He thanked US lawmakers, the media, the State Department, and the US President, but not Musk or SpaceX.

A Ukrainian soldier installs a Starlink terminal
A Ukrainian soldier installs a Starlink terminal. Illustrative photo: Armed Forces of Ukraine

Musk: "That loophole was closed last week"

Musk replied "Correct" to an X user who called Starlink "not a weapons system." "Ukraine military violated Starlink terms of service and used it for offensive drone strikes to kill people. That loophole was closed last week," he wrote.

Correct.

Using Starlink, a civilian commercial service, for offensive drone strikes to kill people has never been allowed, nor should it be.

Starshield, a different system, is controlled by the US government. What they decide to do is up to them.

Ukraine military violated… https://t.co/ZXBB8bYfPn

— Elon Musk (@elonmusk) October 24, 2026

He called Starshield "a different system" the US government controls, and warned: "Were Starlink to be turned off, the Ukrainian front line would collapse immediately. This is NOT a threat, it is simply a statement of fact."

Musk named no evidence, cases, or time frames. Overnight, he answered a headline on the US financial blog ZeroHedge saying he "admits" SpaceX throttled Starlink.

"We simply enforced our terms of service when they were bypassed. There has been no change to our terms of service," Musk wrote.

musk, trump
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Who capped Ukraine’s Starlink? “Ultimately POTUS,” Musk said. Ultimately Musk, reports now say

When the cap hit on 14 October, Musk wrote that the US government owns and controls Starshield and that the US military and "ultimately POTUS" decide any limits. US President Donald Trump, who credited Musk with the fix while Kyiv still saw the cap, said on 24 October he had spoken to Musk about Ukraine but gave no details.

US President Donald Trump and Elon Musk in the Oval Office on 11 February 2025
US President Donald Trump and Elon Musk in the Oval Office on 11 February 2025. Photo: White House / Daniel Torok

Ukrainians note contradiction to reality

Ukrainian presidential adviser on defense technology Serhii Beskrestnov, known by the callsign Flash, wrote:

"It is very strange that Elon Musk doesn't know about the restrictions on Starlink operations in Ukraine."

Since winter 2026, every Starlink terminal over Ukraine, occupied areas included, has been limited to 70–90 km/h (43–56 mph), he said, and over Russia, Starlink does not work. "So we PHYSICALLY CANNOT USE COMMERCIAL STARLINK for deep strikes and mid-range strikes," Beskrestnov wrote. Deep strikes hit targets far inside Russia, mid-range ones targets closer to the front.

Ukrainian activist and drone fundraiser Serhii Sternenko called Musk's claim untrue. He said Ukraine introduced whitelists of terminals in February, and any terminal used on the move had to be listed and connected to Starshield.

"So using civilian Starlink for drone missions was technically impossible. All drone missions that needed satellite communication could be carried out only with Starshield," Sternenko added.

European governments help pay for Ukraine's Starlink service. Germany funds it under a contract that runs until April 2027. Polish Foreign Minister Radosław Sikorski, whose country pays around $50 million a year for the service, said on 23 October: "Mixing business with politics usually ends badly, especially when we talk about Elon Musk."

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Ukraine war briefing: Kyiv targets Russian-occupied Crimea as UK and France conduct joint military exercise

Crimea strikes cause water and power cuts; war game designed to show how Nato countries could be defended amid fears of Russian aggression. What we know on day 1,705

A Ukrainian attack led to water and power cuts in occupied Crimea on Saturday, as a barrage of drones in several regions inside Russia left several dead, according to Russian authorities. Sergei Aksyonov, the Moscow-installed head of the Crimean peninsula, wrote on Telegram that due to the drone attack on local power grids “restrictions on the supply of electricity and water have been put in place”. He did not specify how many households had been affected in Crimea, which is home to more than 2.5 million people. The peninsula, which was seized from Ukraine by Russia in 2014, is a regular target for Ukrainian attacks.

A separate Ukrainian strike in part of the north-eastern Kharkiv region held by Russia killed at least three people and gravely wounded another on Saturday, the Moscow-backed authorities said.

Drones also rained down inside Russia. The country’s defence ministry said 616 of them had been shot down overnight across more than 20 regions of the country. During the day, drones hit Russia’s south-western Bryansk border region, killing at least three people, regional acting governor Yegor Kovalchuc said on Telegram.

In Ukraine, authorities said that at least five people died in several Russian drone and missile strikes in the country’s east. Dnipropetrovsk regional governor Oleksandr Ganzha on Saturday evening said three people were killed and at least 12 wounded when a Russian drone strike hit the town of Synelnykove, setting the fourth floor of a high-rise building on fire. Authorities in Sumy meanwhile said a Russian drone hit a farm, killing a 31-year-old woman and injuring four others.

Thousands of British and French troops have taken part in a military training exercise that included one of Britain’s largest airborne operations in two decades, the UK government said on Sunday. The war game is designed to show how Nato countries could be defended against a modern-day attack and comes during fears about Russian aggression in Europe amid Moscow’s war against Ukraine.

About 2,500 troops were involved in the seven-week exercise, in which 600 British and French paratroopers dropped from four RAF A400M Atlas transport aircraft over Germany. The exercise called Rhino Titan, held at the Sennelager military training centre in Germany, has been testing British troops’ ability against an enemy equipped with drones and electronic warfare. “The threats we face in the 21st century require an updated, modern approach to warfare – and our adaptable armed forces are preparing accordingly,” British defence minister Wes Streeting said in a statement.

Ukraine’s military has a “stable connection to Starlink”, the Ukrainian government said, 10 days after its ability to use the satellite communications system was suddenly restricted. But hours after the announcement, SpaceX CEO Elon Musk, whose company owns Starlink, accused the Ukrainian military of violating ⁠the company’s terms. Neither Musk nor the US government, which operates Starshield using Starlink technology, took responsibility for imposing the curbs.

Bulgarians will vote ​in presidential elections on Sunday as Russia’s war in Ukraine spreads to the waters off Bulgaria’s Black Sea coast. Polls place acting president Iliana ⁠Iotova and ex-caretaker prime minister Andrey Gyurov as leaders in a race of 27 candidates. While the presidency is largely ceremonial, Sunday’s vote has taken ⁠on added significance after a series of drone attacks on merchant ships off Bulgaria’s Black Sea ​coast that likely killed about two-dozen international ‌seafarers.

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© Photograph: Andrew Grayson/BRITISH ARMY/AFP/Getty Images

© Photograph: Andrew Grayson/BRITISH ARMY/AFP/Getty Images

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